Willkommen

Klimawandel, medizinischer Fortschritt, moderne Kommunikationssysteme: Für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts brauchen wir Expertinnen und Experten der Elektrotechnik und Informationstechnik. Die KIT-Fakultät ETIT nimmt seit vielen Jahren eine Spitzenposition in der deutschen Hochschullandschaft für die Ausbildung von Ingenieur*innen der Elektrotechnik und Informationstechnik ein.

Das Bachelorstudium bietet eine breite Grundlagenausbildung. Das Masterstudium baut auf die im Bachelor erworbenen Kenntnisse auf und vertieft diese in einer von zahlreichen Vertiefungsrichtungen.

Diese Breite der Bachelorausbildung in Kombination mit der Spezialisierung im Master qualifiziert optimal für attraktive und zukunftsorientierte Berufsfelder:

Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik, Automatisierung und Systemtechnik, Mikro- und Nanoelektronik, Photonik und Quantentechnik, Medizintechnik

Die einzigartige Verbindung zwischen Universität und Großforschungsbereich am KIT ermöglicht bereits während des Studiums Einblicke in aktuelle Großforschungsprojekte.

Die Fakultät bietet darüber hinaus attraktive Möglichkeiten einer Promotion für forschungsinteressierte Absolvent*innen im Anschluss an das Masterstudium.

 

Aktuelles

 

Schülerinnen und Schüler von hinten beim Vortrag von Prof. Sax, ITIVKIT, Monika Schneider
Große Resonanz beim Studieninformationstag

Die Angebote der ETIT-Fakultät beim Studieninfotag am 16. November 2022 stießen auf sehr großes Interesse bei Schülerinnen und Schülern. In Präsenz fanden Institutsführungen und Vorträge ein großes Echo, und auch die zahlreichen online Dazugeschalteten konnten sich über die Studiengänge und über Spezialthemen informieren oder beraten lassen. Wir freuen uns über diese überwältigende Zahl an interessierten Schülerinnen und Schülern!

Portrait Prof. BarthPrivat
Prof. Dr.-Ing. Mike Barth neuer ETIT-Professor

Zum 01.10.2022 tritt Prof. Mike Barth die Professur für Vernetzte Sichere Automatisierungstechnik (SEW-Stiftungsprofessur) am Institut für Steuerungs- und Regelungstechnik (IRS) an. Seine Forschungsfelder umfassen die Informationsmodellierung im Engineering und Betrieb von Automatisierungssystemen. Hierzu zählen u. a. die Bereiche Digitale Zwillinge, KI in der Automation, Robotik sowie Modellierung und Simulation. Diese Themen wird er auch in der Lehre, z. B. im Digital Twin Engineering sowie in den Grundlagen der Automatisierungstechnik vertreten.

Studierende auf dem CampusKIT
Willkommen, liebe Erstsemester!

Wir freuen uns, Sie an unserer Fakultät begrüßen zu dürfen! 

Ob Sie sich für Elektrotechnik und Informationstechnik, Medizintechnik oder Mechatronik und Informationstechnik entschieden haben:  Sie haben einen zukunftsweisenden, spannenden Studiengang gewählt.

Nutzen Sie die beiden Orientierungswochen vom 10.-21. Oktober 2022, die unsere Fachschaft für Sie organisiert hat! Dort erwarten Sie wichtige Infos zum Studienbeginn, nette Leute und viel Spaß!

Mehr zur O-Phase
Frau mit Schutzbrille an GerätKIT, Amadeus Bramsiepe
Neue Elektrolyseverfahren für eine nachhaltige chemische Produktion

Basischemikalien, die als Grundstoffe für vielfältige Produkte wie Medikamente oder Waschmittel benötigt werden, lassen sich bislang nur mit enormem Energie- und Rohstoffaufwand produzieren, häufig unter Einsatz fossiler Energieträger und Rohstoffe. Ziel des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) co-geleiteten Zukunftsclusters ETOS ist es, auf Basis von Elektrolyse nachhaltigere Verfahren zu entwickeln. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ETOS als eines von sieben Vorhaben im Clusters4Future-Wettbewerb. 

Mit speziellen Elektrolyseverfahren für die Herstellung von Feinchemikalien will ETOS maßgeblich zur Defossilisierung der Chemieindustrie beitragen. Das Team des KIT um Ulrike Krewer (Institut für Angewandte Materialien - Elektrochemische Technologien, IAM-ET) bringt dabei die ingenieurwissenschaftliche Perspektive  ein.

 

 

 

 

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Gruppenbild LTIKIT, N. Landeck
100 Jahre Lichttechnisches Institut (LTI)

Allen Grund zum Feiern hatte am Freitag, den 23.09.2022 das Lichttechnische Institut (LTI) – eines der „Flaggschiffe des KIT“, so Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel, Bereichsleiter des Bereich III – Maschinenbau und Elektrotechnik. In seinem Grußwort würdigte Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT-Vizepräsident für Transfer und Internationales, die Innovationskraft des LTI, aus dem zahlreiche Ausgründungen hervorgegangen seien.

 

 

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Wissenschaftler vor MagnetresonanzgerätKIT, Amadeus Bramsiepe
Magnetresonanz im Tischgeräteformat

Magnetresonanz ist die chemisch spezifischste und zugleich vielseitigste Messmethode für detaillierte Informationen über Struktur und Funktion molekularer Materie. Im Sonderforschungsbereich HyPERion des KIT möchte man die Methode hinsichtlich Empfindlichkeit, Belastbarkeit und Anwendbarkeit verbessern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den interdisziplinären Verbund ab dem 1. Juli 2022 über vier Jahre mit mehr als 10,6 Millionen Euro. Unter anderem soll das Volumen von Hochleistungs-Magnetresonanzsystemen von zwei Kubikmetern auf die Größe eines 10-Liter-Eimers reduziert werden – also um mehr als den Faktor 200.

 

 

 

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Coronavirus: Informationen der KIT-Fakultät ETIT

Abbildung Sars-2-Virus Felipe Esquivel Reed, CC BY-SA
Über die Auswirkungen der Coronapandemie auf den Studienbetrieb geben der Studiendekan und die Prüfungsausschüsse (Bachelor und Master ETIT/MIT) Informationen und Handlungsempfehlungen: Bitte informieren Sie sich auf der Corona-Website der KIT-Fakultät ETIT. Allgemeine aktuelle Informationen finden Sie in den Corona-FAQs des KIT. Die Empfehlungen können sich kurzfristig ändern und werden laufend aktualisiert.