Willkommen

Klimawandel, medizinischer Fortschritt, moderne Kommunikationssysteme: Für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sind Expert*innen der Elektrotechnik und Informationstechnik unerlässlich. Die Fakultät ETIT am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nimmt seit vielen Jahren eine Spitzenposition in der deutschen Hochschullandschaft für die Ausbildung von Ingenieur*innen der Elektrotechnik und Informationstechnik ein.

Das Bachelorstudium bietet eine breite Grundlagenausbildung in allen Bereichen der Elektrotechnik und Informationstechnik.
Das Masterstudium baut auf die im Bachelor erworbenen Kenntnisse auf und vertieft diese in einer von 24 wählbaren Vertiefungsrichtungen.

Unternehmen schätzen die Breite der Bachelorausbildung in Kombination mit der Spezialisierung im Master. Der Studiengang ETIT qualifiziert so optimal für attraktive und zukunftsorientierte Berufsfelder: Elektromobilität, Intelligentes Auto/Autonomes Fahren, Regenerative Energien und intelligente Stromnetze, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Photonik und optische Technologien, Mikro- und Nanoelektronische Systeme.

Die einzigartige Verbindung zwischen Universität und Großforschungsbereich am KIT ermöglicht bereits während des Studiums Einblicke in aktuelle Großforschungsprojekte.

Die Fakultät bietet darüber hinaus attraktive Möglichkeiten einer Promotion für forschungsinteressierte Absolvent*innen im Anschluss an das Masterstudium.

 

Aktuelles

 

Screenshot der Onlineveranstaltung mit den 6 VeranstalterinnenKIT, J. Wagner
Erfolgreicher Kick-Off "Strategische Karriereplanung für Frauen"

Die Gender-Equity-1-Initiative „Strategische Karriereplanung für Frauen“ ist am Montag dem 13.12.2021 erfolgreich mit ihrer Auftakt-Veranstaltung gestartet. Bei dem Online-Event trafen sich 110 interessierte Studentinnen und (Post-)Doktorandinnen aus dem Bereich 3 des KIT zur Diskussion über Berufseinstieg, Karriereplanung und die Relevanz von Netzwerken. Input gab es von vier Role Models aus Industrie und Wissenschaft, die im Rahmen einer Podiumsdiskussion ihre Erfahrungen teilten. Das neu gegründete Frauennetzwerk trifft sich ab sofort regelmäßig zu Kaminabenden und Netzwerktreffen. Die nächste Veranstaltung findet am 24.01.2022 ab 19 Uhr statt. Interessierte Frauen aus Bereich 3 können sich gerne melden bei: Annika Frede (annika.frede@kit.edu) oder Janika Wagner (janika.wagner@kit.edu).

Kind macht Schreibübungen mit digitalem StiftSTABILO international GmbH
Künstliche Intelligenz: Digitaler Stift hilft beim Schreibenlernen

Ein intelligenter digitaler Stift, der beim Erlernen der Handschrift hilft, entsteht im deutsch-französischen Projekt „Kaligo-based Intelligent Handwriting Teacher“ (KIHT). Das KIT koordiniert das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundvorhaben. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT erforschen darin Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI), die es ermöglichen, eine Schriftspur zu rekonstruieren und Handschrift zu interpretieren. Das intelligente Lerngerät soll möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugutekommen. 

„Der Einsatz des intelligenten digitalen Stifts zusammen mit geeigneten Computerprogrammen erlaubt, das Erlernen von Handschrift automatisiert zu begleiten. Dadurch erhalten Lehrkräfte und Eltern mehr Freiraum für kreative und kommunikative Aufgaben“, erklärt Professor Jürgen Becker, Leiter des Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV).

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Sicht auf großen Hörsaal aus oberer Reihe mit gleichzeitiger Online-Konferenz auf drei großen BildschirmenKIT, Markus Breig
Hybride Lehre am KIT

Für das laufende Wintersemester 2021/22 hat das KIT hybride Lehrangebote eingeführt, die Veranstaltungen vor Ort mit digitaler Teilnahme kombinieren. Ziel ist es, trotz der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen möglichst viel Lehre in Präsenz anzubieten. Zugleich soll auch für Studierende, die nicht in Präsenz teilnehmen können, der Studienfortschritt ermöglicht werden. „Mir war es wichtig, in diesem Semester auch wieder präsente Lehre anbieten zu können“, sagt Professor Marc Hiller vom Elektrotechnischen Institut. Er führt seine Vorlesung „Elektrische Maschinen und Stromrichter“ als Live-Stream über die Videokonferenz-Software Zoom durch und stellt den Studierenden anschließend auch die Aufzeichnung zur Verfügung.

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Große PhotovoltaikanlageKIT, Walter Frasch
Energiespeicher: Modulares System steigert Flexibilität

Der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix steigt.

Wegen der zeit- und wetterbedingten Schwankungen können nur leistungsfähige Energiespeicher eine stabile Versorgung gewährleisten. Herkömmliche Konzepte kombinieren dabei viele Batteriezellen zu einem großen Energiespeicher. 

Das Forschungsprojekt „Lebensdaueroptimierte Integration Modularer Energiespeicher in Stromnetze“ (LeMoStore) sieht dagegen vor, mehrere kleine Batteriemodule flexibel zu kombinieren und effizient an das Stromnetz anzubinden. „Lade- und Entladeleistung werden strategisch aufgeteilt, um die maximale Lebensdauer der Batteriemodule zu erreichen und zugleich die anwendungsspezifischen Anforderungen an das Stromnetz zu erfüllen“, erklärt Professor Marc Hiller vom Elektrotechnischen Institut (ETI).

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Grafik eines Autos mit binären ZahlenBosch
Software-Defined Car: Grundlagen für Autos der Zukunft

In Fahrzeugen sind heute teilweise über 100 Steuergeräte verbaut. Die Komplexität der elektrischen und elektronischen Systeme nimmt weiter zu, muss aber gleichzeitig sicher und beherrschbar bleiben. Im Projekt „Software-Defined Car“ (SofDCar) sollen nun standardisierte Regeln und Prozesse für dieses Zusammenspiel der elektronischen Komponenten geschaffen werden.

Die Arbeitsgruppe von Professor Eric Sax (ITIV) ist mit Themen wie der Fahrzeug-Kontrolle über die Luftschnittstelle („Control over the Air“) und entsprechende Anpassungen der EE-Architektur am Projekt beteiligt.

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Portrait Prof. Aghassi-HagmannKIT
Prof. Jasmin Aghassi-Hagmann neue ETIT-Professorin

Zum 1. Oktober 2021 wurde Prof. Dr. Jasmin Aghassi-Hagmann auf die W3-Professur für "Elektronische Bauelemente und Systeme in zukünftigen Technologien" berufen. In ihrer aktuellen Forschung widmet sie sich der 2D und 3D gedruckten Elektronik. Dabei spielt das Wissen über die Fertigung mittels digitaler Verfahren wie Tintenstrahldruck, Laser-Schreiben und Dünnschichttechnik sowie die Erforschung der Bauelementphysik inklusive der Grenzflächeneigenschaften dünner Schichten eine entscheidende Rolle.

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Coronavirus: Informationen der KIT-Fakultät ETIT

Abbildung Sars-2-Virus Felipe Esquivel Reed, CC BY-SA
Über die Auswirkungen der Coronapandemie auf den Studienbetrieb geben der Studiendekan und die Prüfungsausschüsse (Bachelor und Master ETIT/MIT) Informationen und Handlungsempfehlungen: Bitte informieren Sie sich auf der Corona-Website der KIT-Fakultät ETIT. Allgemeine aktuelle Informationen finden Sie in den Corona-FAQs des KIT. Die Empfehlungen können sich kurzfristig ändern und werden laufend aktualisiert.